Tenerife
La Gomera
Teneriffa
Gomera
La Palma
El Hierro
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TENERIFFA…..die „Königin“ unter den kanarischen Inseln
hat auf Grund ihrer südlichen Lage und des hohen Bergmassivs bis zu 10 verschiedene Klimazonen und so findet man hier eine außergewöhnlich vielfältige Pflanzenwelt. Zwischen der Nord- und Südseite der Insel verändert sich die Landschaft deutlich. Der Norden ist grüner und man findet Kiefern- und Lorbeer wälder, Buschwald mit Baumheide und Ginster und an der Küste die Dickblattgewächse in allen Größen und Formen. Der Stolz der Insel ist der rote Natternkopf, aber auch das Teide-Veilchen, der Teide – Ginster und die Kanarische Glockenblume sind seltene Pflanzen!
Die spektakulären Landschaftsbilder der Vulkangebiete des “Teide” sind einzigartig . Sie waren Drehbühne vieler Filme wie “Die 10 Gebote”, „Der Planet der Affen“, sowie vieler Westernfilme.
Im Juni 2007 wurde der Nationalpark des Teide von der UNESCO zum Welterbe der Menschheit erklärt.
LA GOMERA ist noch äusserst naturbelassen und deshalb besonders beliebt bei allen denen, die sich in freier Natur erholen und entspannen möchten. Dank der Passatwinde im Norden, erhält die Insel ganzjährig ausreichend Feuchtigkeit und hat somit eine ausserst üppige Vegetation, die im Laurisilver-Urwald von Garajonay (Nationalpark und Welterbe der Unesco 1986) gipfelt. Im 4000 hektar grossen Parkgebiet findet man an die 400 verschiedenen Pflanzenarten und 50 davon sind Endemiten.
Die Südseite hingegen ist eher karg mit endemischen Dickblattgewächsen und Palmenhainen bedeckt. Ab 1000 m Höhe sind die Walder fast ganzjährig in Wolken gehüllt. In den Talern wachsen auf Terrassen Bananen, Palmen, Weintrauben und viele exotische Früchte. Kleine friedliche Sand- und Kiestrände laden am Ende unserer Wanderungen zu einem erfrischenen Bad ein.
LA PALMA auch "Isla Bonita" (Schöne Insel) genannt ist ein wahres Naturparadies. Im Nordosten befinden sich die berühmten Lorbeerwalder "El Canal" und "Los Tiles" die seit 1983 zum Reservat der Biosphare ernannt wurden. Die Inselhauptstadt "Santa Cruz della Palma" ist eine faszinierende historische Stadt in der man die alten Herrschaftshäuser mit typischen, aus kanarischen Kiefernholz geschnitzten Balkonen bewundern kann. Die kleinere Stadt "Llanos De Aridane" lädt zum Altstadt-Bummel ein mit netten Plazas, typischen Lokalen und der Kirche aus dem 17. Jh. An der Ost- und Westküste befinden sich die schönsten Badestrände, die gerne besucht, jedoch nie überfüllt sind.
El HIERRO ist die kleinste und vom Turismus unberührteste der Kanarischen Inseln. Sie wurde bis vor der Entdeckung Amerikas als " Finis Terræ " bezeichnet. Bis heute noch ist sie wild und ürsprunglich geblieben. Die Gesamte Insel ist Reservat der Biosspare und des halb geschutzt. Immergrüne Lorbeer-Urwalder und bebautes Land wechselt mit weiten Vulkangebieten. Kleine romantische Sandbuchten und Naturfelsbäder laden zu einem erfrischenden Bad ein. Der Atlantik-Wind formte die sekulären Kiefern, "Sabinas" genannt zu seltsamen Skulpturen. Auf El Hierro leben die grössten Eidechsen Europas Gallotia Simonyi auf den Roques chico de Salmor. Fernab der hektischen Zivilisation kann man auf der Insel die Ruhe voll geniessen.